Strukturvalidierungsprozess | EMCA Campus Skip to main content

Strukturvalidierungsprozess

Die wissenschaftliche Strukturvalidierung erfolgt nach einem klar definierten und nachvollziehbaren Prüfprozess.

Wissenschaftliche Konsistenz – transparent nachvollziehbar

Inhalt

Unser Ziel besteht darin, potenzielle Inkonsistenzen innerhalb der Forschungsarchitektur frühzeitig sichtbar zu machen und dadurch die wissenschaftliche Nachvollziehbarkeit zu stärken.

Inhalt

Schritt 1

Projektübermittlung und Abgrenzung: Übermittlung relevanter Unterlagen wie Exposé, Forschungsdesign, Konzeptpapier, Gliederung oder Forschungsplan.

Gemeinsam wird festgelegt, welche Aspekte der Forschungsarchitektur analysiert werden sollen.

Inhalt

Schritt 2

Struktur- und Konsistenzanalyse: Analyse der Beziehungen zwischen Forschungsfrage, theoretischer Fundierung, Methodik, Datenerhebung, Auswertung und Schlussfolgerungen.

Identifikation potenzieller Inkonsistenzen, Unschärfen oder struktureller Schwachstellen.

Inhalt

Schritt 3

Strukturvalidierungsbericht: Dokumentierte Darstellung der analysierten Beobachtungen.

Der Bericht kann unter anderem Hinweise auf:

  • logische Inkonsistenzen
  • methodische Unschärfen
  • strukturelle Schwachstellen
  • potenzielle Risiken innerhalb der Forschungsarchitektur

enthalten.

EMCA trifft dabei keine fachlichen Entscheidungen und gibt keine wissenschaftlichen Inhalte vor.

Inhalt

Schritt 4

Formale und strukturelle Konsistenz: Analyse der Nachvollziehbarkeit wissenschaftlicher Dokumentations- und Strukturierungsstandards.

Der Fokus liegt auf wissenschaftlicher Transparenz, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit.